Diese Künstler sind in den vergangenen Jahren beim Jazzfest Bonn aufgetreten:

Ein neuer Sound mit Flügel und Gitarre. Eine Liaison der beiden Akkord-Instrumente, voll lyrischer Momente, spannungsreicher Eruptionen und Raum für Improvisationen. Anleihen aus dem Independent-Rock, klassische Elemente und Minimal Musik verschmelzen mit modernem Jazz zu einem neuen Ganzen, in dem Melodien aus verschiedenen Rhythmusebenen erwachsen und wieder verschwinden. Andreas Dombert – Gitarre Chris Gall – Flügel ...
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Jung, spannend, einfach anders. Gegründet 2006, spielt diese außergewöhnliche und höchst virtuose Formation aus Berlin Kompositionen des Ensembleleiters und Saxophonisten Daniel Glatzel. „Seine Musik passt in keine Schublade, changiert zwischen Jazz und Neuer Musik mit kräftigen Griffen in die traditionelle Zitatenkiste, voll verblüffender, verrückter Wendungen und von erfrischender Ironie.“ (nmz) Daniel Glatzel – Komposition, Klarinetten, Saxophone Oliver Roth – Flöten Laure Mourot – Flöten Sebastian Hägele – Fagott Johannes Schleiermacher – Saxophone, Flöte Ritsche Koch, Magnus Schriefl – Trompete Maria Schneider –Vibraphon, Percussion Jörg Hochapfel – Synthesizer Sampler, Klavier Anna Viechtl – Harfe Kalle Zeier – Gitarre Matthias Pichler – ...
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Nach der energetische Reise mit dem 5er-Debakel von Claus Fischer sorgte Überraschungsgast Anke Engelke dafür, dass sich das Publikum in zwei augenzwinkernden Zwischenepisoden geistig die Füße vertrat, bevor die Reise mit Rebekka Bakken weiter ging ...
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(LVR-LandesMuseum Bonn | 8.5.2015) Anke Helfrich gehört zu der ersten Liga des europäischen Jazzpiano, denn kaum Jemand verbindet musikalische Raffinesse und mitreißende Spielfreude in derart farbintensiver und einfallsreicher Art. Die Jazzpianistin arbeitet derzeit an einem neuen Album, welches sie beim Jazzfest vorstellen wird. Intensiv hat sich Helfrich in den vergangenen Jahren mit der Jazzgeschichte beschäftigt, auf deren Basis sie nun nach neuen Wegen sucht, nach musikalischen Pfaden, die ohne Gerüst und Gewissheiten auskommen. Begleitet wird sie von einer der besten Rhythmusgruppen der deutschen Szene: Dietmar Fuhr und Sebastian Merk. Frisch, unkonventionell, einfallsreich und sinnlich Anke HelfrichKlavier Dietmar Fuhr ...
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(Haus der Geschichte | 23.4.2016) Der viermalige Grammy Award-Gewinner Antonio Sánchez ist einer der versiertesten Drummer, Bandleader und Komponisten seiner Generation. Er wurde in Mexico City geboren, siedelte 1999 nach New York und hier scheint er seinen musikalischen Bestimmungsort gefunden zu haben. Diese Stadt hat sein Spiel beeinflusst und – auf der anderen Seite – gehört er zu einer  neuen Generation aus Lateinamerika stammender Musiker, die sich fest in der Jazz-Szene New Yorks etabliert haben. In seinem sensiblen, zugleich forschen Spiel und in seinen Kompositionen mischen sich pulsierende Großstadtrhythmen, ein treibender Beat sowie Variationen aus dem lateinamerikanischen Jazz. Aktuell sorgt die ...
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Ein faszinierendes Spiel unvermuteter Richtungen, Rhythmen und Zusammenklänge. Expressive Spontaneität und Virtuosität. Eckig komplexe Beats heutiger elektronischer Musik. Strukturdenken der europäischen Moderne. Räudigkeit des Rock. Mit diversen Elementen etlicher anderer musikalischer Sprachen verschmelzen sie zu einem vital originären, lyrischen und energiereichen Klangbild jenseits eingeschränkter Schubläden und normierter Abläufe. Aus dem Moment heraus improvisierte Musik geht fließend in detailliert geplante Passagen über und erzählt leise und laute Geschichten von Freud' und Leid und so einigem dazwischen. Christian Thomé Schlagzeug, Electronics Ralph BeerkircherElektrische Gitarre Stephan Meinberg Trompeten, Euphonium, Electronics ...
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(Universität Bonn | 1.5.2016) Sie besitzt eine der ausdrucksstärksten und emotionalsten Stimmen im Soul, und dennoch blieb ihr der kommerzielle Erfolg viele Jahrzehnte verwehrt: Bettye LaVette wird bereits als Jugendliche entdeckt, in ihrer musikalischen Karriere folgen viele Höhen und Tiefen. Inzwischen hat Bettye LaVette den Durchbruch geschafft. In den vergangenen Jahren wurde sie für ihre jüngsten Alben mit mehreren Preisen ausgezeichnet, sie trat beim Wahlsieg Barak Obamas vor mehr als 400.000 Menschen auf. Bei ihrem Konzert in Bonn wird sie Auszüge ihrer aktuellen CD ‚Worthy‘ präsentieren, darunter sind Songs von den Beatles (‚Wait‘), den Rolling Stones (‚Complicated‘) oder Bob Dylan ...
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(Volksbank-Haus | 21.5.2017) Die Grande Dame des Bossanova, Paula Morelenbaum, verbindet in ihrem Trio erlesenen Jazz mit feinsten brasilianischen Rhythmen. Zwei der renommiertesten Jazz-Akteure Deutschlands stehen ihr dabei zur Seite, ECHO Jazz-Preisträger und Trompeter Joo Kraus sowie Pianist Ralf Schmid. Gemeinsam wagen sie den Brückenschlag der Kulturen, vereinen das klassische europäische Lied mit dem Rhythmus Südamerikas in seiner emotionalsten Form. Aufbauend auf ihrem Album Samba Prelúdio bringen die Musiker deutsches und brasilianisches Liedgut verschiedener Epochen mit nach Bonn und präsentieren einen spannenden Mix mit Reminiszenzen an Franz Schubert über Robert Schumann bis hin zu Heitor Villa-Lobos. Paula Morelenbaum – Stimme ...
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(Opernhaus | 22.5.2017) Sein Anschlag ist glasklar, seine Technik brillant und seine Musikalität scheint einem niemals endenden kreativen Quell zu entspringen: Brad Mehldau wird in den Medien gerne als der Erneuerer des klassischen Jazz-Klaviertrios gefeiert, als ein eigenwilliger Traditionalist und großer Romantiker. Doch was Mehldaus Kunst wirklich auszeichnet, ist sein hochsensibles Spiel, welches sich in seinen Improvisationen in einzigartiger Art Bahn bricht. Wie kaum ein anderer schafft es Mehldau, formale Muster der Musik zu durchdringen, sie weiterzuentwickeln und in einem neuen, individuellen Gewand hörbar zu machen. In seinem Trio hat er diese Form musikalischer Erzählkunst perfektioniert. Standards, Eigenkompositionen und einfühlsame ...
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Die besten Jungjazzer Deutschlands mit ausgezeichneten Nachwuchskompositionen. Spielfreude, Virtuosität, Improvisationskunst beweisen die Jungjazzer des Bundesjazzorchesters seit 25 Jahren. Sie präsentieren ein Programm mit brandaktuellem deutschen Bigband-Jazz. Zu hören sind u.a. die ausgezeichneten Ergebnisse des "BuJazzO-Kompositionswettbewerbs 2013" mit bisher ungehörtem Material junger Komponisten und Arrangeure. Die Leitung hat der vielfach ausgezeichnete Saxophonist, Komponist und Orchesterleiter Niels Klein. Besetzung - 5 Saxophone, 5 Trompeten, 5 Posaunen, 5 Sänger/Sängerinnen Leitung - Niels Klein ...
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(Telekom Forum | 22.4.2016) Die besten Jungjazzer Deutschlands präsentieren aktuelle Nachwuchskompositionen: Das Bundesjazzorchester ist das offizielle Jugendjazzorchester der Bundesrepublik Deutschland, in dem herausragende Nachwuchsmusiker gemeinsam mit renommierten Dirigenten und Dozenten einen Klangkörper mit höchstem musikalischen Anspruch formen. Für das Jazzfest Bonn 2016 erarbeiten sie ein Programm mit brandaktuellem deutschen Bigband-Jazz. Zu hören sind unter anderem die ausgezeichneten Ergebnisse des ‚BuJazzO-Kompositionswettbewerbs 2016‘ mit bisher ungehörtem Material junger Komponisten und Arrangeure. Die Leitung dieses vom Deutschen Musikrat getragenen Ensembles hat der vielfach ausgezeichnete Saxophonist, Komponist und Orchesterleiter Niels Klein. Bundesjazzorchester Niels Klein – Leitung ...
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(LVR-LandesMuseum Bonn | 5.5.2016) Jazz, Blues, Soul, Pop, Rock oder klassische Musik – Cæcilie Norby beherrscht alles, und das immer auf absolut wiedererkennbare Weise. Als erste skandinavische Künstlerin wurde sie vom legendären Blue Note Label unter Vertrag genommen, und arbeitete mit vielen internationalen Stars verschiedenster Fächer zusammen. Der wichtigste unter ihnen ist Lars Danielsson, der nicht nur ihr Ehemann, sondern auch der Produzent und Partner fast aller ihrer Projekte wurde. Mit knapp einer halben Million verkaufter Alben ist Cæcilie Norby eine der erfolgreichsten Jazzkünstlerinnen Europas und eine der wichtigsten Figuren des Brückenschlags zwischen Pop und Jazz. Melancholie, Groove und Humor – ...
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(Universität Bonn | 13.5.2017) China Moses ist die Tochter der stimmgewaltigen Jazz-Diva Dee Dee Bridgewater. Von ihrer Mutter hat sie nicht nur die beeindruckende Stimme geerbt, sondern auch die Fähigkeit, mit viel Verve, charmantem Witz und großen Entertainer-Qualitäten unvergessliche musikalische Momente zu zaubern. Wobei sie seit ihrer ersten Blue Note-Veröffentlichung ihrer eigenen Mission treu bleibt, den Jazz „souliger“ und den Soul „jazziger“ zu machen. In ihrem Programm Nightintales erzählt sie Geschichten aus ihrem Leben, ein Großteil der vorgestellten Musik sind Eigenkompositionen. „Das Ergebnis ist faszinierend“, findet Focus Online, es ist ein Abend der großen Emotionen. China Moses – Gesang Luigi Grasso ...
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Laia Gencs Inspirationen von Bartók. Besonders im Bereich der Kammermusik, mit der sich Laia Genc schon lange beschäftigt, zählen die Kompositionen Bartóks voller visionärer Klangfarben mit zu den einflussreichsten Werken in der Musik des 20. Jahrhunderts. Inspiriert von der für seine Zeit visionären Musik lädt sie den Saxophonisten Hayden Chisholm und den Bassisten Joscha Oetz als musikalische Partner an ihre Seite. Hayden Chisholm – Saxophon Laia Genc – Flügel Joscha Oetz – Bass Der Abend findet in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Bonn statt, das in diesem Jahr das 125-jährige Jubiläum des Vereins Beethoven-Haus sowie das 25-jährige Jubiläum des Kammermusiksaals feierte ...
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Schillerndes Saxophonspiel mit Tuba und Perkussion. Christof Lauer ist einer der schillerndsten und beeindruckendsten Jazzsaxophonisten Europas, der mit allen Stars der Jazzszene gespielt und Platten aufgenommen hat. Ein Power-Saxophonist, der schon als ganz junger Mann auffiel und fortan mit den Größen in Deutschland zusammen arbeitete, viel auch mit Joachim Kühn. Er kann mit Fug und Recht als der Nachfolger von John Coltrane bezeichnet werden. Sein Trio zeigt die starke Verbindung in die französische Jazzszene und ist nicht nur, aber auch durch seine Besetzung mit dem Virtuosen Michel Godard an der Tuba außergewöhnlich. Christof Lauer – Saxophon Michel Godard – Tuba Patrice Héral – Schlagzeug ...
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(Brotfabrik | 19.5.2017) Seit 1998 arbeitet das Ensemble DRA an einer spezifischen Form zeitgenössischer Musik mit hohen Improvisationsanteilen. Hinter DRA verbergen sich die Initialen der drei Musiker Christopher Dell (Vibraphon), Christian Ramond (Bass) und Felix Astor (Schlagzeug), DRA steht aber auch für „dynamic-related action“. Und mit Dynamik haben die Aktionen des Trios wahrlich viel zu tun, das musikalische Geschehen pulsiert ohne Unterlass. Nun hat die Band ihr drittes Programm auf CD gebannt, 3rd Critique, mit dem sie ihre Forschungen am rhythmisch und harmonisch Machbaren auf eine neue Ebene hebt. Dieses Ensemble öffnet mit atonalen Sprungkaskaden und einem hochdifferenzierten Spiel neue ...
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(LVR-LandesMuseum Bonn | 5.5.2016) Dieser Apfel ist nicht weit vom Baum gefallen: Wolfgang Dauner, seit Beginn der 1960er Jahre eine nicht zu überhörende Stimme der internationalen Jazz-Szene, konzertiert gemeinsam mit seinem Sohn Flo Dauner. Der Filius ist selbst ein inzwischen mehrfach ausgezeichneter Schlagzeuger und unter anderem seit vielen Jahren bei der Band Die Fantastischen Vier. So unterschiedlich die musikalischen Richtungen und die Hintergründe sind, so positiv ergänzen sich die beiden im gemeinsamen Spiel. Wolfgang Dauners Kreativität ist auch mit 80 Jahren ungebrochen vielseitig und aufrührend, seine Anschlagkultur hat viele farbige Facetten und Gefühlswelten, die von dem überraschend musikalischen Spiel des Sohnes ...
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(Beethoven-Haus Bonn | 6.5.2016) Seit nunmehr über fünfzig Jahren musizieren Dave Liebman und Richie Beirach zusammen, und wenn man sie gemeinsam auf der Konzertbühne erlebt, spürt man die Herzenswärme und die innerliche Verbundenheit. Ihr lyrischer Ton, die technische Versiertheit, die Vorstellung, wohin die musikalische Reise gehen wird, und ihre große Leidenschaft sind über Jahre gereift. Richie Beirach war der Pianist in Stan Getz’ legendärem Quartett mit Dave Holland und Jack DeJohnette; Liebman arbeitete mit Miles Davis zusammen, war mit seiner Band Lookout Farm äußerst erfolgreich. Gemeinsam waren Liebman und Beirach die führenden Köpfe des Quartetts Quest. Vor diesem Hintergrund werden die ...
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(Volksbank-Haus | 10.5.2015) Der in Münster geborene Michael Schiefel ist ein begnadeter Solo-Performer. In den 1990er Jahren begann Schiefel stimmlich mit den Ausdrucksmöglichkeiten von Loop-Geräten und anderer Elektronik zu experimentieren. Beim Jazzfest Bonn tritt er gemeinsam mit dem Vibraphonisten David Friedman auf: Die Berliner Jazz-Legende aus den USA ist mehr als nur ein Virtuose auf dem klaviaturähnlichen Schlaginstrument. Jeder Ton Friedmans erzählt eine Geschichte. Programmatisch sind die Duokonzerte von Schiefel und Friedman unvorhersehbar: es werden Jazzstandards erklingen, freie Improvisationen und Eigenkompositionen. Eine musikalische Abenteuerreise mit eindrucksvoller Stimme und vibrierenden Klanggemälden.   Eine musikalische Reise durch den Jazz für Vibraphon und ...
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Schwebende Harmonien, Frage und Antwort, Locken und Verlocken, Binden und Lösen, Spannung und Ruhe ... Den beiden Spitzenmusikern gelingt mit phantasievollen Interpretationen und Kompositionen eine verzaubernde Atmosphäre hoher Musikalität und Spiritualität. "In einer Welt in der fast alles aufmerksamkeitsheischend dröhnt, stampft und pfeift, erweisen sich David Friedmans und Peter Wenigers Oasen der Kontemplation als geradezu spektakulär. Zudem sind sie von therapeutischer Kraft." NDR Radio David Friedman - Vibraphon Peter Weniger Saxophon ...
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Beautiful Life! Die Schönheit des Lebens im neuen Album. Sie singt, weil es ihr Leben ist. Die große Dianne Reeves hat nie aufgehört, mit der Band und dem Publikum zu kommunizieren, jedes Konzert neu zu erleben, immer wieder neue Wege zu kreuzen und gleichzeitig auf ihrem eigenen zu bleiben. Was ihr wirklich wichtig ist? „Consciousness, maintenance, joy, seek love every day.“ (Interview auf Berks Jazz Fest 2013). Im Post Tower präsentiert sie ihr neues Album "Beautiful Life". Dianne Reeves – Gesang Peter MartinFlügel Romero LubamboGitarre Reginald Veal Bass Terreon Gully – Schlagzeug Dianne Reeves  (Post Tower ...
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Energiegeladen, groovig, jung ... Dombert's Urban Jazz präsentiert sich kreativ, virtuos und wahrhaft städtisch. Angereichert durch den mit dem Computer improvisierenden "Dorsch", der neue Soundlandschaften kreiert, fühlt der Zuhörer sich im 3. Jahrtausend angekommen. "Die Kontraste der Sounds wirken wie eine neue sprachliche Auseinandersetzung zwischen Solist und Band bei der Improvisation – genau diese Kommunikation ist für mich ohnehin das essentielle Element im Jazz. Klasse!“ K. Schrettenbrunner/Archtop-Germany 10/2010 Andreas Dombert – Gitarre, Komposition Dorsch (Peter Sandner) – Sampler, Synthesizer, Effekte Lutz Häfner – Saxophone Henning Sieverts – Kontrabass Matthias Meusel – Schlagzeug ...
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Sting bezeichnete ihn häufig als „meine rechte und meine linke Hand“, die „all das umsetzt, was meine klobigen Finger nicht spielen können“. Der Ausnahmeinstrumentalist spielt mit einer Leichtigkeit und traumwandlerischen Sicherheit, die jedem Beschreibungsversuch spottet. Was ihn über das Virtuosentum vieler Kollegen hinaushebt, ist die Fähigkeit, über seinen Fähigkeiten zu stehen. Dominic Miller geht es heute nur noch um Ausdruck, um Klangschönheit und die Wahrheit des Augenblicks. Die Liste seiner Beteiligungen liest sich wie ein Who-is-Who der Musik der letzten 30 Jahre. Miller arbeitete unter vielen anderen mit Bryan Adams, den Backstreet Boys, Phil Collins, Plácido Domingo, Donovan, Peter Gabriel, ...
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Miroirs – Spiegelreflektionen von Maurice Ravel in einer zeitgenössischen Zauberwelt. Grenzenlos virtuos und spielfreudig präsentieren die drei polnischen Musiker ihre neue CD als Weltpremiere in Bonn. Dominik Wania – Flügel Max Mucha – Bass Dawid Fortuna Schlagzeug ...
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So hat man Harfe noch nicht gehört ... Er spielt die Harfe virtuos und so jazzig, dass man seinen Ohren kaum traut. Der Kolumbianer Edmar Castaneda hat bisher vor allem in New York für Furore gesorgt: „Edmar hat ein enormes Talent! Er besitzt die Vielseitigkeit und das bezaubernde Charisma eines Musikers, der die Harfe aus ihrem Schattendasein befreite, um somit einer der originellsten Musiker des Big Apple zu werden.“ (Paquito D’Rivera) Edmar Castaneda - Harfe ...
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(Haus der Geschichte | 12.5.2015) Für die Sängerin, Texterin, Komponistin und Bandleaderin Efrat Alony ist längst jede Schublade zu klein: Grenzgänge und Gratwanderungen sind es, mit denen Alony sich abhebt. „Ich liebe Herausforderungen“, erklärt sie, „um daraus zu lernen und an meine Grenzen zu kommen. Denn Grenzen sind nicht starr und fest, sondern verschiebbar.“ In ihrem neuen Projekt lotet sie die tiefsten Tiefen ihrer Stimme aus, musikalisch scheint hier alles in Bewegung. Im Trio mit ihren zwei Mitmusikern Oliver Leicht (Klarinette) und Frank Wingold (Gitarre) eröffnen sich neue experimentelle Dimensionen mit Komponenten aus Elektro, Rock, Pop und Jazz. Auf Englisch ...
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Geniale Leichtfüßigkeit mit brasilianischen Wurzeln. Eliane Elias ist eine absolute Ausnahmemusikerin, die schon mit 15 Jahren an einer renommierten Musikschule in Sao Paulo, Brasilien, Jazzklavier unterrichtete und fortan mit den ganz großen Musikern Südamerikas und den USA auf Tour war. Ihre Stimme ist sinnlich, ihre Klaviermusik brillant. Eliane Elias vereint brasilianisches Lebensgefühl mit dem Jazz der US-amerikanischen Ostküste begleitet von dem Weltklassebassisten Marc Johnson und Steve Cardens an der Gitarre. Eliane Elias – Flügel, Gesang Marc Johnson – Bass Steve Cardenas – E-Gitarre ...
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(Bundeskunsthalle | 27.5.2017) Einen musikalisch eher ungewöhnlichen Weg beschreitet die 28 Jahre alte Musikerin aus Oslo: Sie spielt akustischen Bass und singt dazu mit enorm ausdrucksstarker Stimme. Souverän bewegen sich ihre Kompositionen zwischen Singer-Songwriter-Ästhetik und Rock-Energie, gekonnt spielt sie mit eingängigen Melodien, zuweilen sogar mit opulenten Chorsätzen. Indem sie ihre Worte unvermittelt beschleunigt, pointiert phrasiert oder skandiert, überträgt sich in ihrem Gesang eine positive, ansteckende Energie, die vom Geist des Jazz beseelt ist. Mit großer Spielfreude lässt das Trio eine Klangfülle hören, für die andere Bands weit mehr als drei Musiker benötigen. Ellen Andrea Wang – Gesang, Kontrabass, Komposition Jon ...
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(Beethoven-Haus Bonn | 14.5.2015) Miles Davis und Chet Baker waren die musikalischen Vorbilder von Enrico Rava, heute zählt der italienische Trompeter zu seinen würdigen Erben. „Was für mich zählt, ist der Klang, der Sinn für Melodik, die Schönheit musikalischer Themen“, sagt Rava. Tatsächlich lässt sich der heute 71-jährige Musiker stilistisch nicht so einfach festlegen: sein Repertoire umfasst feurige und lyrische Linien, aber auch romantische Stimmungen – dies schafft er meist alleine durch die Art seiner Phrasierung. Beim Jazzfest Bonn tritt Rava mit seinem ehemaligen Schüler Giovanni Guidi und Gianluca Petrella auf. Über Guidi sagt Rava: „Momentan ist Giovanni zweifellos einer ...
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