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PRESSEMITTEILUNGEN 2011
Archiv der Pressemitteilungen von 2011
Nur noch wenige Karten beim Jazzfest Bonn
Vier der sechs Konzerte des Jazzfest Bonn vom 28. Mai bis 4. Juni 2011 sind ausverkauft.
Bonn, den 13. Mai 2011
Zwei Wochen vor dem Beginn des Jazzfest Bonn sind nun auch für den Meister an der Jazzgitarre, Nguyên Lê, und die experimentierfreudigen „Arnie Bolden“ in der Brotfabrik keine Karten mehr zu bekommen.
„Mir war immer klar, dass wir mit dem Jazzfest in Bonn eine Lücke füllen“, sagt der Festivalleiter Peter Materna, „aber so einen Erfolg schon im zweiten Jahr haben wir nicht zu hoffen gewagt“, erzählt der eher zurückhaltende Jazz-Saxophonist strahlend. Das Jazzfest Bonn bietet 2011 fast doppelt so viele Konzerttermine, wie zu seiner Premiere. Für die großen Veranstaltungsorte im Telekom Forum am 28. Mai mit Ron Carter, dem Denada Ensemble und Sebastian Sternals Symphonic Jazz sowie dem Konzertabend mit dem Gitarristen Dominic Miller und der Pianistin Ulrike Haage am 1. Juni im Forum der Bundeskunsthalle sind noch Karten verfügbar.
Das gesamte Programm ist unter www.jazzfest-bonn.de zu sehen. Mit Hilfe von Youtube-Videos können sich die Zuhörer ein Bild von den Musikern machen. Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter www.bonnticket.de. Für das Konzert von Ron Carter, dem Denada Ensemble und Sebastian Sternals Symphonic Jazz gibt es ein Sonderkontingent mit Schülerkarten für nur 12,- Euro.
Jazzfest Bonn zur Hälfte ausverkauft
Für drei der sechs Konzerte des Jazzfest Bonn vom 28. Mai bis 4. Juni 2011 gibt es keine Karten mehr
Bonn, den 20. April 2011
Das Jazzfest Bonn ist in seinem zweiten Jahr auf Erfolgskurs. Nach Roberta Gambarini und dem Henning Sieverts Trio im Posttower am 2. Juni 2011 und David Friedman/ Peter Weniger und dem Michael Wollny Trio am 28. Mai im Leoninum ist nun auch das Konzert mit Nils Landgren, Simone Zanchini und Florian Weber am 4. Juni im Forum der Bundeskunsthalle ausverkauft.
„Dass der kreative zeitgenössische Jazz in Bonn so angenommen wird, ist einfach großartig!“ freut sich der Festivalmacher Peter Materna. Es gibt noch Karten für das Trio des berühmten Bassisten Ron Carter und die außergewöhnlichen Jazz-Großformationen „Denada Ensemble“ und „Sebastian Sternals Symphonic Jazz“ im geräumigen Telekom Forum. Außerdem für den Abend am 1. Juni im Forum der Bundeskunsthalle, an dem Dominic Miller spielt, der vor allem als Bandmitglied von Sting bekannt wurde. Seine Musik ist dem Klang verschrieben, wie auch die der Pianistin Ulrike Haage, die sagt, „man kann mit einem einzigen Ton alles sagen“. Beide bestreiten gemeinsam aber nacheinander den Abend im Haus der Kunst, dem Forum der Bundeskunsthalle. Darüber hinaus gibt es noch wenige Karten für die Brotfabrik, wo mit Nguyên Lê ein Meister der Jazzgitarre spielt und dazu das experimentierfreudige Trio „Arnie Bolden“ aus Köln die Zuhörer mit unvermuteten Wendungen und einem spitzfindigen musikalischen Humor überrascht.
Das gesamte Programm ist unter www.jazzfest-bonn.de zu sehen. Mit Hilfe von Youtube-Videos können sich die Zuhörer ein Bild von den Musikern machen. Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter www.bonnticket.de. Für das Konzert von Ron Carter, dem Denada Ensemble und Sebastian Sternals Symphonic Jazz gibt es ein Sonderkontingent mit Schülerkarten für nur 12,- Euro.
David Friedman/ Peter Weniger und Michael Wollny Trio ausverkauft
Bonn, den 13. April 2011
Nach Roberta Gambarini und dem Henning Sieverts Trio im Posttower am 2. Juni 2011 ist nun auch das zweite Konzert des Jazzfest Bonn mit David Friedman/ Peter Weniger und dem Michael Wollny Trio am 28. Mai im Leoninum ausverkauft. Für das Konzert am 4. Juni 2011 in der Bundeskunsthalle mit Nils Landgren, Florian Weber und Simone Zanchini gibt es nur noch wenige Karten. Mehr als die Hälfte der Tickets wurden bereits für die anderen Konzerte im Telekom Forum, der Bundeskunsthalle und in der Brotfabrik verkauft.
Zu haben sind noch Karten für die außergewöhnlichen Jazz-Großformationen „Denada Ensemble“ und „Sebastian Sternals Symphonic Jazz“ und das Trio des berühmten Bassisten Ron Carter im geräumigen Telekom Forum. Außerdem können Liebhaber der Jazzgitarre noch auf ihre Kosten kommen. Gleich zwei der ganz großen Gitarristen zeigen die Vielseitigkeit und Klangschönheit des Instruments auf dem zweiten Jazzfest Bonn.
Am Abend des 1. Juni 2011 spielt Dominic Miller, der vor allem als Bandmitglied von Sting bekannt wurde. Dieser behauptet von ihm, er sei „meine rechte und meine linke Hand, die all das umsetzt, was meine klobigen Finger nicht spielen können“. Aber neben seiner Virtuosität besticht Dominic Miller vor allem durch seine Musikalität. Sein Augenmerk gilt dem Klang. Wie auch der Pianistin Ulrike Haage, die sagt, „man kann mit einem einzigen Ton alles sagen“. Beide bestreiten gemeinsam aber nacheinander den Abend im Haus der Kunst, dem Forum der Bundeskunsthalle.
Am 3. Juni 2011 betritt mit Nguyên Lê ein Meister der Jazzgitarre die Bühne der Brotfabrik. Er ist so vielseitig, dass er schwer zu beschreiben ist. Nguyên Lê beherrscht alle Stilrichtungen der Gitarre, fußt auf ethnische Wurzeln, aber ist in allen denkbaren Musikrichtungen ebenso zu Hause. Sein Spiel ist grenzenlos und dennoch fokussiert, es ist dem Klang und der immer währenden Neugier eines Erstklassemusikers verschrieben, ein Erlebnis für jeden Gitarrenfan. Dazu spielt das experimentierfreudige Trio „Arnie Bolden“ aus Köln, eine Formation unvermuteter Wendungen und des spitzfindigen musikalischen Humors.
Das gesamte Programm ist unter www.jazzfest-bonn.de zu sehen. Mit Hilfe von Youtube-Videos können sich die Zuhörer ein Bild von den Musikern machen. Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter www.bonnticket.de. Für das Konzert von Ron Carter, dem Denada Ensemble und Sebastian Sternals Symphonic Jazz gibt es ein Sonderkontingent mit Schülerkarten für nur 12,- Euro.
Roberta Gambarini ausverkauft
Bonn, den 6. April 2011
Gut sieben Wochen vor dem Zweiten Jazzfest Bonn ist das erste Konzert mit Roberta Gambarini und dem Henning Sieverts Trio im Posttower am 2. Juni 2011 ausverkauft. Das zweite Jazzfest Bonn präsentiert sich an insgesamt sechs Tagen darüber hinaus in der Bundeskunsthalle, im Telekom Forum, in der Brotfabrik und im Collegium Leoninum.
„Wir sind sehr erfreut, dass das Jazzfest auch in diesem Jahr so toll angenommen wird“, sagt Peter Materna, der Künstlerische Leiter des jungen Festivals, das sich der kreativen improvisierten Jazzmusik verschrieben hat. Seine Musikauswahl verrät die Liebe zur Musik als Kunstform. Auf dem Jazzfest erwartet den Zuhörer „weniger Unterhaltung, als Begegnung mit Musik“, sagt der Festivalmacher. Es kommt ihm darauf an, dass „der Zuhörer etwas mit nach Hause nimmt“. Neben Roberta Gambarini, die als eine der großen Imrovisationssängerinnen unserer Zeit gilt, kommen Musikergrößen wie der Bassist Ron Carter, der sich seit seiner Zeit im Miles Davis Quintett immer wieder auf die zeitgenössische Musik einlässt, der Gitarrist Dominic Miller, bekannt durch seine Zusammenarbeit mit Sting, der sich wie Ulrike Haage vor allem dem Klang verschrieben hat, der vielseitige Nguyen Lé, der viele Einflüsse mit seinem ganz speziellen Gitarrensound verarbeitet oder David Friedman, der zusammen mit Peter Weniger der heutigen Zeit eine spirituelle Ruhe entgegen setzt.
Das gesamte Programm ist unter www.jazzfest-bonn.de zu sehen. Mit Hilfe von Youtube-Videos können sich die Zuhörer ein Bild von den Musikern machen. Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter www.bonnticket.de. Für das Konzert von Ron Carter, dem Denada Ensemble und Sebastian Sternals Symphonic Jazz gibt es ein Sonderkontingent mit Schülerkarten für nur 12,- Euro.
„Big Family“ im Telekom Forum
Zweites Jazzfest
Bonn vom 28. Mai bis 4. Juni 2011
Bonn, den 11. Februar 2011
Vom 28. Mai bis
zum 4. Juni 2011 findet das zweite Jazzfest Bonn statt. Es bietet modernen
kreativen Jazz an ausgesuchten Veranstaltungsorten in der Stadt. Zum Auftakt
gilt das Motto „Big Family“ im Telekom Forum. Am größten Veranstaltungsort des
Festivals werden auch ganz besonders große Formationen und große Musiker präsentiert.
Zum Start der Festivaltage möchte das Jazzfest Bonn mit besonders günstigen
Eintrittspreisen für ein erstklassiges Programm und einem
Karten-Sonderkontingent für Schüler und Jugendlichen bis 18 Jahre für nur 12,-
Euro auch junge Menschen in der Region gezielt ansprechen, die vielleicht auch
selbst in den vielen Big Bands und Orchestern an den Schulen und Musikschulen
in Bonn musizieren.
Möglich wird dieser fulminante Beginn durch den neuen Sponsor Deutsche Telekom, die nicht nur die „Begegnungsstätte“ Telekom Forum stellt, sondern seine Verbundenheit mit der Region auch durch das Engagement der erstklassigen Musiker unterstreicht. Star des Abends am 28. Mai 2011 ist der Altmeister und Jazzbassist Ron Carter, der schon im legendären Miles Davis Quintett spielte und sein aktuelles Trio präsentiert. Dazu spielt das weltweit bekannte „Ensemble Denada“ des Norwegischen Posaunisten Helge Sunde, das in 2010 den Echo Jazz für Big Bands verliehen bekam. Der Abend beginnt mit dem viel versprechenden „Sebastian Sternals Symphonic Jazz“, einem elfköpfigen Ensemble, das eine ausgezeichnete Auswahl des deutschen professionellen Musiknachwuchses vereint.
Neu im Programm des Jazzfest Bonn ist außerdem der Posttower mit der Sängerin Roberta Gambarini und ihrem Quartett und dem Trio des Echo-Preisträgers Henning Sieverts. In der Brotfabrik erwarten das Publikum „sphärische“ Klänge des Gitarristen Nguyen Le und des Kölner Trios „Arnie Bolden“, und sinnlich-virtuos wird es wieder im Collegium Leoninum mit dem berühmten Vibraphonisten David Friedman im Duo mit Peter Weniger und den „Kindertotenliedern“ des Pianisten Michael Wollny. In das Forum der Bundeskunsthalle lädt das Jazzfest Bonn in diesem Jahr zu gleich zwei Konzertabenden: Zunächst spielt Dominic Miller, der vor allem als Gitarrist Stings bekannt wurde, im Doppelkonzert mit der Pianistin Ulrike Haage. Star des Jazzfest-Finales ist der Posaunist und Künstlerischer Leiter des Jazzfests Berlin Nils Landgren mit seinem Quartett. Dazu kommt der Pianist Florian Weber mit seinem Projekt „Minsarah“, und der geniale Akkordeonist Simone Zanchini mit einem Soloprogramm.
Das genaue Programm ist unter www.jazzfest-bonn.de nachzulesen. Karten zu fast allen Veranstaltungen gibt es bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und online bei www.bonnticket.de (Online-Servicegebühr). Ticketpreise ab 19,- / 14,- (ermäßigt) Euro, inklusive Vorverkaufsgebühren.
Jazzfest Bonn startet Vorverkauf
Programm 2011 mit neuem Internetauftritt
Bonn, den 14. Dezember 2010
Vom 28. Mai bis zum 4. Juni 2011 findet das zweite Jazzfest Bonn statt. Kreativ, innovativ und größer als zur ausverkauften Premiere in 2010. Jazzmusiker wie Nils Landgren, Nguên Lê und Michael Wollny versprechen intensive und berührende Jazzmusik. Weitere Musikerpersönlichkeiten sind in Verhandlung. Sie werden in Kürze auf der rundum erneuerten Internetadresse www.jazzfest-bonn.de veröffentlicht. Der Vorverkauf startet am 15. Dezember 2010 über www.bonnticket.de und alle bekannten Vorverkaufstellen.
Peter Materna, der künstlerische Leiter des noch jungen Festivals in der Region, setzt auch für 2011 auf eine ausgewogene Mischung professioneller Jazzmusiker und viel versprechendem talentierten Nachwuchs. „Das ist mir besonders wichtig“ erklärt er, „Jazz lebt von Kreativität und Innovation, und ich möchte den Musikern eine Plattform geben, auf der sie sich zeigen und auch gegenseitig inspirieren können“. Dabei betont er immer wieder die Verbundenheit mit der Stadt Bonn, dessen OB Nimptsch auch in diesem Jahr wieder gerne die Schirmherrschaft übernommen hat. „ Wir konnten noch zwei spannende Spielstätten hinzu gewinnen“, schwärmt er, und meint damit das Telekom Forum mit seinen technischen Möglichkeiten und die Post Tower Lounge mit ihrer „zeitgemäßen und dennoch intimen“ Atmosphäre. Darüber hinaus ist das Jazzfest neben der Brotfabrik und dem Leoninum in 2011 sogar zweimal im Forum der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland zu Gast.
„Das alles ist nur möglich durch das großartige Engagement der Firmen der Region“, sagt Peter Materna. Er freut sich sehr, wie viele private Förderer sich mit der Unterstützung moderner kreativer Jazzmusik sich auch zur zeitgenössischen Musikentwicklung und dem Thema Innovation bekennen. „Mit Bechtle, der Deutschen Post AG und der Deutschen Telekom AG haben wir jetzt drei Hauptsponsoren gewinnen können, die das Jazzfest auf eine solide Basis stellen“, betont der Festivalmacher angesichts des Sparzwangs der öffentlichen Hand. „Aber auch alle anderen Sponsoren sind uns wertvoll und wichtig“, sagt er. „Kultur ist ein so wertvolles Gut, wir können uns in Bonn glücklich schätzen, das uns so viele private Unternehmer fördern und unterstützen.“
Das genaue Programm ist unter www.jazzfest-bonn.de nachzulesen. Karten zu fast allen Veranstaltungen gibt es ab sofort bei Bonnticket (www.bonnticket.de) und allen bekannten Vorverkaufsstellen. Ticketpreise ab 19,- / 14,- (ermäßigt) Euro.
Mehr Infos zum Programm und den Musikern unter: www.jazzfest-bonn.de


