Es ist, was es ist: Jazz. Jazzjazz, akustisch und informiert, gestählt an der Kraft und Raffinesse von Hard- und Post-Bop, wuchtig swingend und zupackend. Kein Schnickschnack, keine Elektronik, kein geistiger Filter aus dem Smoothieland. Mit seinem eigenen Quartett folgt Denis Gäbel, der in Westfalen aufgewachsene Kölner Tenorsaxophonist und jüngere Bruder des Entertainers Tom Gäbel, als dessen musikalischer Direktor er gelegentlich auch firmiert, nur dem Kompass seiner eigenen musikalischen Leidenschaft. Längst hat sich der mittlerweile 40 Jahre alte Denis Gäbel einen Namen gemacht. Tief in der Geschichte seines Instruments verwurzelt, hat er seinen Coleman Hawkins genauso verdaut wie seinen Sonny Rollins oder Joe Henderson. Nun schreibt er sehr geradlinig diese Geschichte ein Stück weiter: Jazz.

Denis Gäbel – Saxophon

Sebastian Sternal – Klavier

Reuben Rogers – Bass

Clarence Penn – Schlagzeug

 

Karten für das Doppelkonzert:
25 €, red. 17 € zzgl. VVK-Gebühren

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