(Beethoven-Haus Bonn | 14.5.2015)

 

Miles Davis und Chet Baker waren die musikalischen Vorbilder von Enrico Rava, heute zählt der italienische Trompeter zu seinen würdigen Erben. „Was für mich zählt, ist der Klang, der Sinn für Melodik, die Schönheit musikalischer Themen“, sagt Rava. Tatsächlich lässt sich der heute 71-jährige Musiker stilistisch nicht so einfach festlegen: sein Repertoire umfasst feurige und lyrische Linien, aber auch romantische Stimmungen – dies schafft er meist alleine durch die Art seiner Phrasierung. Beim Jazzfest Bonn tritt Rava mit seinem ehemaligen Schüler Giovanni Guidi und Gianluca Petrella auf. Über Guidi sagt Rava: „Momentan ist Giovanni zweifellos einer der interessantesten und originellsten Pianisten der italienischen Szene“. In ihrem musikalischen Spiel unberechenbar und faszinierend – das gilt für sie beide.

 

Feurig bis lyrisch, immer unberechenbar

 

Enrico RavaTrompete

Gianluca Petrella Posaune

Giovanni GuidiKlavier

 

Dieses Konzert findet statt in Kooperation mit dem Beethoven Haus Bonn.

 

 

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