(Universität Bonn, Aula | 9.5.2015)

 

„Ein guter Song ist wie ein großes Haus: alle Arten von Leuten können sich darin zu Hause fühlen. Große Songs bieten mir die Möglichkeit, mit Herz und Seele auf Reisen zu gehen.“ Lizz Wright beeindruckte erstmals 2003 nicht nur die Jazzwelt mit gefühlvollen Kompositionen und Interpretationen zwischen Jazz, Gospel, Blues, Soul und Pop. Inzwischen ist ihr viertes Album auf dem Markt und damit gibt die Tochter eines Predigers aus Georgia ihrer Liebe zu ihrer Heimat und der vom Gospelgesang geprägten kirchlichen Gemeinschaft besonderen Ausdruck. In die Musik von Lizz Wright kann man sich fallen lassen, an ihr kann man sich aufrichten, sie macht einen manchmal sprachlos und noch häufiger ganz einfach glücklich.

 

„Fellowship“

Ihre Stimme: ein Ereignis, ihre Musik: einfach berauschend

 

Lizz WrightGesang

Nicholas D’AmatoBass

Martin KolaridesGitarre

Kenny Banks – Keyboards, Klavier

Brannen TempleSchlagzeug

 

 

Lizz Wright (Universität Bonn | 9.5.2015)

 

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