Die Sängerin Malia ist die Verkörperung der These, dass der Jazz auf der Begegnung disparater Kulturen beruht. Geboren 1978 in Malawi, der Heimat ihrer Mutter, zieht sie in ihrer Jugend nach London, woher ihr Vater stammt. Dort beginnt sie, sich intensiv für Musik zu interessieren, beschäftigt sich mit einem breiten Spektrum zwischen Rhythm & Blues, Soul und einem weichen, anschmiegsamen Jazz. Die samtige Stimme ist ihr Instrument. In New York begegnet sie Anfang des Jahrtausends dem französischen Komponisten André Manoukian, mit dem sie ihre ersten drei Alben produziert. In der Auseinandersetzung mit der Musik von ikonischen Sängerinnen wie Sarah Vaughan, Billie Holiday oder Nina Simone schärft sie Schritt für Schritt ihre eigene musikalische Kontur, bis diese schließlich als Late Bloomer, wie sie selbstironisch eine Veröffentlichung betitelte, voll erblüht ist.

Malia – Gesang

Nis Kötting – Klavier

Lars Cölln – Gitarre

Edward McClean – Bass

Reiner „Kallas“ Hubert – Schlagzeug

 

Karten für das Doppelkonzert:

Kategorie A: 45 €, red. 31 €

Kategorie B: 38 €, red. 26 €

zzgl. VVK-Gebühren

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