(Universität Bonn | 30.4.2016)

 

‚Hexentanz‘, ‚Wunderkammer‘ und ‚Weltentraum‘ – diese Alben haben den gerade einmal 36-jährigen Michael Wollny weit über die Landesgrenzen berühmt gemacht. Wollnys oft ruppiges, weil zwingend rhythmisches Pianospiel kennt momentan keinen Vergleich, müsste ihn allerdings auch niemals scheuen. Für ihn ist der Jazz, ganz im norwegischen Sinne, wenn auch in  anderem Sound, vor allem als die unbegrenzte Vielfalt der Möglichkeiten definiert. Und so macht sich der in Schweinfurt geborene Künstler mit seiner neuen CD ‚Nachtfahrten‘ „erneut auf ins Dunkle, Unbekannte, Offene“, sagt er. Wollny geht es im weitesten Sinne darum, seinen „Kosmos, den ich jetzt einfach mal so nenne, zu erweitern, ihn dabei zu erforschen und auszubauen‘‘.

 

Michael Wollny – Klavier

Christian Weber – Bass

Eric Schaefer – Schlagzeug

 

 

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