Er war ein Rebell, ein widerspenstiger Künstler mit einem universalen Musikgedanken. Nicht nur deshalb wurde Prince, der 2016 im Alter von 58 Jahren viel zu früh verstarb, von Musikern auch aus der Jazzszene bewundert. Wer auf die Arrangements auf Sign O’ The Times und The Black Album hört, wird schnell merken, dass seine Musik mehr ist als ein stilistischer Brückenbau aus Elementen des R&B, Funk, Soul, Pop, Rock und Blues. Der Mann aus Minneapolis (Minnesota) sah gerade im Jazz eine Möglichkeit, sich breiter auszudrücken. Immerhin wuchs er mit dem Jazz auf: Der Vater war Jazzpianist, die Mutter Jazzsängerin.

Vince Mendoza ist als Komponist und einzigartiger Arrangeur bekannt, der schon spannende Projekte mit Künstlern wie Joni Mitchell oder Robbie Williams umgesetzt hat. Für das Jazzfest Bonn präsentiert er mit der WDR Big Band spannende Bearbeitungen der Pop-Ikone Prince. Die Kirsche auf der Torte sind die Gastsolisten: Bei diesem einmaligen Projekt wirken ehemalige Mitglieder der PRINCE Band mit.

Vince Mendoza & WDR Big Band featuring:

Liv Warfield – Gesang
Cassandra O´Neal – Gesang, Keyboard
Ricky Peterson – B3, Gesang
Mike Scott – Gitarre, Gesang
St. Paul Peterson – Bass, Gesang
Kirk Johnson – Schlagzeug
Rhani Krija – Perkussion

Karten für das Konzert:

35 €, red. 25 € zzgl. VVK-Gebühren

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